Historischer Kraftverkehr 2013 – 6

Bahn frei für den neuen HiK: Erscheinungstag war am 29. November 2013.

Bei den Freunden historischer Nutzfahrzeuge senkt sich der Adrenalin-Spiegel gewöhnlich zum Jahresende hin ab. Die zahlreichen Oldtimer-Treffen mit ihren Neufahrzeug-Vorstellungen sind vorbei, und bis zum Saisonauftakt 2014 ist noch reichlich Zeit zum Ausruhen. Wer so denkt, möge sich nicht täuschen: Seit 29. November 2013 die neue Ausgabe der Zeitschrift „Historischer Kraftverkehr“ im Handel. Was es darin alles an interessanten Altlastern zu sehen gibt, wird die Herzen der Oldiefreunde ganz sicher wieder höher schlagen lassen und den Adrenalin-Spiegel in Wallung bringen. Empfindlichen Gemütern sei deshalb das Bereithalten von Herztropfen pp ausdrücklich empfohlen, denn der neue HiK hat es in sich.

Nicht vergessen: Ab 29. November 2013 überall im Zeitschriftenhandel – es lohnt sich, wie immer!


Was hilft bei überfüllten Veranstaltungen? Richtig, alle müssen etwas dichter zusammenrücken. So war es in diesem Jahr auch beim 13. Alt-Laster-Treffen im fränkischen Wörnitz, besser bekannt unter dem Begriff „Wörnitzhof“ in Anlehnung an die gleichnamige Raststätte dicht an der Autobahn A7. Nicht weniger als 340 gemeldete Fahrzeuge trieben den Veranstaltern anfangs Sorgenfalten ins Gesicht. Angesichts der zahlreichen neu präsentierten und restaurierten Fahrzeuge sowie nicht weniger wunderbar patinierter Vertreter der Alt-Lkw-Zunft verflogen diese Sorgen aber alsbald, denn der weniger verschwenderische Umgang mit dem an sich üppigen Platz am Wörnitzhof sorgte dafür, dass niemand das Schild „Wir müssen leider draußen bleiben“ an die Einfahrt hängen musste. Traditionell zeigten sich die teilnehmenden Lkw dann wieder auf der samstäglichen, wie üblich bestens organisierten Ausfahrt von der schönsten Seite, so dass unser Redakteur Holger Gräf die interessantesten Vertreter in idyllischer Landschaft und bei Top-Wetter auf die Platte, pardon auf den Speicher-Chip bannen konnte. Lassen Sie also die 13. Veranstaltung im Jahr 2013 auf dem Wörnitzhof, die trotz der „unglücklichen“ Nummer alles andere als eine unglückliche Veranstaltung war, noch einmal Revue passieren – in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Historischer Kraftverkehr“, die seit 29. November überall im Handel erhältlich ist.

Für die einen ist das Fotografieren alter Lastwagen ein Hobby, die anderen fliegen währenddessen lieber in den Süden und machen Urlaub. Beides lässt sich aber auch verbinden. Man nehme: Ein Flugticket nach Teneriffa, einen Fotoapparat und etwas Geduld, sich vor dem Abheben mit der örtlichen Bürokratie auseinanderzusetzen. Peter Schneider hat sich dieser Prozedur unterzogen. Seit Jahren schon jettet er regelmäßig auf die kanarischen Inseln, und vor langer Zeit waren ihm bei der Landung auf dem Nordflughafen von Teneriffa die markanten Pullman-Frontlenker eindeutig deutscher Abstammung mit ihren riesigen Tankaufliegern aufgefallen. Neben kubischen Kabinen war dort auch noch ein rundlicher Frontlenker mit Wackenhut-Haus zu sehen. Auf seinem jüngsten Teneriffa-Trip hat sich der Siegener dann die Tankerflotte genauer angeschaut – nach besagten Bürokratie-Hürdenlauf. Die Aufnahmen und die Umstände, wie sie zustande kamen, schildert er in einer umfangreichen Reportage im neuen HiK – eine Geschichte, die nicht nur für die „Frontlenker-Maffia“ von besonderem Interesse sein dürfte. Deshalb: Nicht vergessen, der neue HiK ist seit 29. November 2013 erhältlich – überall im gut sortierten Fachhandel erhältlich, aber am besten gleich beim Verlag bestellen!

Der Eindruck hätte echter nicht wirken können: Es sah aus wie 1978 oder 1981, als sich eine kleine Gruppe „Lkw-Verrückter“ im positiven Sinne in diesem Sommer im Hamburger Hafen traf, um mit ihren Sattelaufliegern Container-Verladung „zu spielen“ und anschließend im Konvoi über die Köhlbrandbrücke zu fahren – wie halt in „alten Zeiten“. Wer das seinerzeit nicht selbst gesehen und fotografiert hat, dem wurde anno 2013 die typische Szenerie noch einmal zum Nacherleben „vorgespielt“. Apropos nacherleben: Das lässt sich mit der neuen Ausgabe des HiK wunderbar erledigen, denn wir zeigen in einem sehenswerten Beitrag die schönsten Szenen mit Sattelfahrzeugen von Henschel, Scania, Mercedes-Benz, Volvo und DAF – und natürlich mit vielen Containern. Also auf zum nächsten Zeitschriftenladen – der HiK wartet schon seit 29.11.2013 auf seine Käufer!

„Fortuna Düsseldorf“ – jedem halbwegs an Ballsport Interessierten wird sofort der augenblickliche Fußball-Zweitligist und Erzrivale des 1. FC Köln einfallen. „Fortuna“ hatte aber auch der schwäbische Nutzfahrzeug-Riese mit dem Stern, der einst seine ersten Nachkriegs-Kleinlaster der Reihe L 319 im Düsseldorfer Werk vom Band laufen ließ. Nicht nur der 319er, auch seine Nachfolger, die zunächst unter dem treffenden Begriff „Düsseldorfer Transporter“ und schließlich mit den deutlich profaneren Kürzeln T2 und Vario rubriziert werden, waren Glücksbringer, denn sie kamen mit ihren zahllosen Varianten bei der Kundschaft bestens an und brachten dem Konzern jede Menge Geld. Seit dem 27. September 2013 sind „Düsseldorfer & Co.“ nun Geschichte – die Stuttgarter stellen die Produktion ersatzlos ein und ließen viele treue Kunden ratlos zurück. Der bekannte Motorjournalist Matthias Röcke hat das Produktionsende zum Anlass genommen, um den Werdegang der Düsseldorfer Transporter aufzuarbeiten. Dabei kommt die vielseitige Verwendbarkeit der „Kleinen“ noch einmal anhand von zahlreichen historischen Abbildungen besonders zur Geltung. Das sollte sich kein Nutzfahrzeug-freund entgehen lassen. Die neue Ausgabe des HiK ist also ein unbedingtes Muss – seit 29. November 2013 im Handel!

Während die meisten Firmen im Osten Deutschlands zu Beginn der 1990er Jahre ihre mehr oder weniger gepflegten Laster gar nicht schnell genug loswerden konnten, dachten die Seidenstickers eher pragmatisch. Das kleine Familienunternehmen versorgte die Halle’sche Bevölkerung schon seit ewigen Zeiten mit Brennmaterialien und handelte mit Schrott – daran hat sich bis heute nichts geändert. Selbst der inzwischen 40 Lenze zählende IFA W 50 mit abrollbarem Behälter ist nach wie vor in Lohn und Brot. Ralf Weinreich hat sich den betagten, nichtsdestotrotz technisch interessanten IFA einmal genauer angeschaut. Lesen Sie seine Geschichte im neuen HiK – nicht vergessen: seit 29.11.2013 im Handel!

Einmal mehr hat der Autohof „Jägerheim“ an der Autobahn A1 bei Lohne seine vorzügliche Tauglichkeit für ein Oldtimertreffen unter Beweis gestellt, bei dem diesmal – im Gegensatz zu zwei vorausgegangenen Veranstaltungen mit „echten“ Alt-Lastern – die „Zutaten“, sprich die teilnehmenden Fahrzeuge, deutlich jünger waren als bislang. Angesagt in des Wortes aktueller Bedeutung waren die 1970er bis 1990er Jahre mit ihren kantigen Frontlenkern und den letzten Vertretern der klassischen Haubenbauform. Und die kamen dann auch in Gestalt von Volvo F10 und F12, MAN F7 und F8 bis zum F 90 sowie dem ein oder anderen Scania und dergleichen mehr, und zwar in mehr als dreißigfacher Ausführung. Es geht also: Auch die Freunde dieser jüngeren Generation unter den Altlastern können Bemerkenswertes auf die Räder stellen – nicht nur für das „fahrende Personal“, sondern auch für die Augen der geneigten Betrachter. Unter letztere hatte sich auch unser Redakteur Holger Gräf gemischt. Für die HiK-Leser hat er einen bebilderten Beitrag zusammengestellt, der die prächtige Atmosphäre vor Ort widerspiegelt. Prädikat: Das muss man gelesen und gesehen haben!

Wenn der „Gelbe Riese“ anlässlich des „Tags des offenen Dankmals“ seine Museumsstiftung für Post und Kommunikation in Heusenstamm bei Frankfurt öffnet, erwarten den Besucher nicht nur (ge)wichtige, oft legendäre Museumststücke aus dem Fahrzeugsektor, sondern geradezu eine Masse an mobilen Exponaten, die eine beinahe erschlägt. Zum Glück nur beinahe, sonst wäre HiK-Redakteurin und –Archivarin Aleksandra Lippert womöglich noch Böses zugestoßen. So aber kann sie von ihrem dortigen Besuch berichten, der – soviel können wir verraten – nicht arm an Überraschungen war, denn die im dortigen Depot bestens aufbewahrten Schätze brauchen sich wirklich nicht zu verstecken. Freuen Sie sich schon jetzt auf diese Schätze, die wir im neuen HiK vorstellen.

Im Sauerland ist man den Umgang mit „schweren Brocken“ gewohnt: Michael Reddig aus Feldmannhof besitzt gleich zwei davon – einen „richtig dicken Brocken“ im Form eines Zweiwege-Tracs von Kramer und einen „relativen dicken“ in Gestalt eines Hanobenz 306 D. Dabei fällt die schiere Größe des Hanobenz noch nicht einmal besonders ins Gewicht, die Anzahl der Räder dagegen schon. Was es mit diesem interessanten „Sechsradwagen“, der überdies noch in der seltenen Variante als Dreiseitenkipper ausgeführt ist, auf sich hat, hat unser Mitarbeiter Axel Johanßen erkundet. Keine Frage – auch kleine Fahrzeuge haben eine interessante Technik. Lesen Sie mehr in der jüngsten HiK-Ausgabe, die seit 29. November 2013 überall im Handel erhältlich ist.

Natürlich gibt es auch im neuen HiK wieder viele interessante Kurmeldungen, historische Bilder aus dem Schuhkarton, eine Übersicht über neue Bücher (vielleicht sucht jemand noch ein passendes Weihnachtsgeschenk…) und eine Vielzahl großer und kleiner Anzeigen. Worauf warten Sie noch?

Die neue Ausgabe ist seit 29.11.2013 überall im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich!