Schlepper Post 2014 – 1

Das alte Jahr ist Geschichte, das neue empfängt alle Schlepperfreunde mit einer neuen Ausgabe der Schlepper Post!

 

Seit 3. Januar 2014 überall im Zeitschriftenhandel

Zum Jahresbeginn haben wir wieder ein überaus abwechslungsreiches und interessantes Themen-Spektrum in der Schlepper Post für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich schon jetzt.

Einen kurzen Überblick finden Sie nachfolgend:

Die Parallelen sind bemerkenswert und unübersehbar: Hermann Bornheim und Karl-Heinz Bosmann kommen beide vom Niederrhein. Beide kamen in ihrer Kindheit und Jugendzeit mit Deutz-Traktoren auf dem elterlichen Bauernhof in Berührung. Das prägte natürlich – beide! In der Ausbildungszeit gerieten dann die Schlepper etwas in Vergessenheit, aber nie ganz. Virulent breitete sich das einmal eingefangene Deutz-Fieber erst Jahre später langsam wieder aus, und irgendwann stand bei den beiden wiederum fest: Es muss wieder ein Deutz ins Haus! Völlig unabhängig voneinander beschafften Bornheim und Bosmann jeweils einen D 6005, die sich allerdings durch einen Frontlader an Bornheims Schlepper unterscheiden. Unser Redakteur Alexander Bank hat die beiden „Brüder im Deutze“ genauer angeschaut und auch die Werdegang der beiden Niederrheiner unter die Lupe genommen. Die „Fieberkurve“ des Deutz-Virus zeigt – wie die Schlepper selbst – bemerkenswerte Parallelen. Versäumen Sie als nicht die erste Ausgabe der Schlepper Post im Jahr 2014, die bereits seit 3. Januar erhältlich ist – im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder direkt beim Verlag Klaus Rabe bestellen!

Die beiden Konzerne Massey-Harris und Ferguson hatten bekanntlich bereits 1953 fusioniert. Vier Jahre später rückten beide Unternehmen aber noch einmal enger zusammen: Das Erscheinungsbild der Schlepper erhielt eine einheitliche farbliche Gestaltung in rot und grau. Zu den Highlights dieser Epoche zählen zweifellos die europaweit angebotenen MF 65 mit ihrem kraftvollen Auftritt. Etienne Gentil und Uwe Schatz haben die Geschichte des MF 65 für die Leser der Schlepper Post aufbereitet und zusammengestellt. Herausgekommen ist eine lesenswerte und spannende Story, die so richtig zum Schmökern an langen Januar-Abenden einlädt.

Deshalb gleich zum Zeitschriftenhändler, denn ab diesem Tag liegt die neue Ausgabe der Schlepper Post für Sie bereit!

Mit dem Cabrio fahren ist nicht jedermanns Sache. Zwar hat auch der Unimog 401 mit geöffnetem Faltverdeck seinen Reiz, aber bei Minusgraden lassen sich auch einer geschlossenen Stahlkabine gewisse Vorteile abgewinnen. Das werden sich auch die Unimog-Macher seinerzeit gesagt haben – und ließen beim „Hütten-Schneider“ Westfalia in Wiedenbrück das heute unter dem Kosenamen „Froschauge“ bekannte Fahrerhaus konfektionieren. Martin Saier aus dem Schwarzwald hat sich einen solchen „Unimog mit Haus“ zugelegt, denn das arg heruntergekommene ehemalige Winterdienstfahrzeug aus Titisee-Neustadt hatte dem Mog-Fan trotz seines beklagenswerten Zustands schöne Augen gemacht. Unser Fachautor Gerald Sandrieser hat Unimog und Besitzer seine Aufwartung gemacht und zeigt für die Leser der Schlepper Post exklusiv die schönsten Bilder des heute prächtig restaurierten Winzlings, die in seiner verschneiten Heimat entstanden – passend zum Winter also ein mit winterlichen Motiven gestalteter Bericht, den Sie auf keinen Fall versäumen sollten. Deshalb: Ab 3. Januar 2014 auf zum Zeitschriftenhandel. Für den Fall, dass zu viel Schnee liegt, empfehlen wir den Abschluss eines vorteilhaften Abonnements. Dann ist die neueste Ausgabe der Schlepper Post stets pünktlich und zuverlässig in Ihrem Briefkasten – auch bei Eis und Schnee.

Klar, Great Dorset Steam Fair ist die kultigste Veranstaltung auf dem Gebiet der Dampfmaschinen-Treffen schlechthin. Heavy Metal ist dort Programm, ebenso wie Rußwolken beachtlichen Ausmaßes, Feinstaubregen und dampfgeschwängerte Waschküchenatmosphäre bis zum Boden. Euro-6-Fanatiker sind hier deplatziert, aber dazu zählt unser Autor Achim Gandras auch nicht, denn sein Beitrag über die 45. Veranstaltung dieser Art in Dortset atmet förmlich Treibstoffabgase und Metallabrieb. Keine Frage, da hat einer sehr viel Herzblut in den Bericht über ein Event gelegt, das Jahr für Jahr mit einem schier unglaublichen Ausmaß an Engagement und „Äcktschn“ daher kommt. Nur eines geht in Dorset gar nicht: Rumstehen und Nichtstun. Lassen Sie sich von diesem Beitrag und den phantastischen Bildern einfangen, verzaubern und in eine Welt entführen, wie es sie nur in England geben kann. Prädikat: Ein Muss für jeden Schlepperfreund. Seit 3. Januar 2014 zu genießen in der neuen Ausgabe der Schlepper Post.

Diplomatische Verwicklungen gab es immer schon in großer Zahl, und auch die DDR war keineswegs frei davon. Weniger häufig findet man derartige Zustände im Zusammenhang mit einem Schlepper. Ende der 1960er Jahre verursachte das Schönebecker Schlepper-Modell GT 124 gewaltige Probleme auf diplomatischem Parkett: Die Inder wollten ihrer von Kleinbetrieben mit viel Handarbeit geprägten Landwirtschaft durch Import des DDR-Traktors einen spürbaren Mechanisierungsschub erweisen, leisteten sich aber einen Fehlgriff. Der an sich in der DDR bewährte Geräteträger versagte auf dem indischen Subkontinent, weil seine Technik für die Bauern zu anspruchsvoll, das Personal zu unerfahren und der Service unzureichend waren. Jedenfalls spielte sich damals ein Drama ab, das in Bauern-Demos einen einsamen Höhepunkt fand. Ein GT 124 sollte damals sogar öffentlich abgefackelt werden, so groß war die Wut der indischen Bauern auf die vermeintlich miserable Technik. Dass die Bauern weder einen Drehmomentschlüssel besaßen, geschweige denn damit umgehen konnten, und gerne auch mal mit Wasser verdünntes Motoröl einsetzten – war halt billiger, zeitigte aber ungeahnte Folgen – wurde dann vorzugsweise verschwiegen. Man sieht schon: Da entwickelte sich ein wahrer Krimi, den die DDR natürlich am liebsten der Öffentlichkeit vorenthalten hätte, der es aber trotzdem seinerzeit bis ins Magazin „Der Spiegel“ schaffte. Heuer sind die damaligen Verwicklungen, wie die DDR, längst Geschichte und damit ein Grund mehr, in der Schlepper Post aufbereitet und ins Gedächtnis zurück gerufen zu werden. Dieser Aufgabe hat sich unser Autor Klaus Gerhard versiert und kenntnisreich angenommen. Er gehörte seinerzeit zu den Technikern, die die Probleme in Indien hautnah miterlebt und Lösungen gesucht haben. Lesen Sie seinen überaus spannenden und reich bebilderten Bericht in der neuen Ausgabe der Schlepper Post – seit 3. Januar 2014 überall im Handel oder direkt beim Verlag Klaus Rabe erhältlich!

Vom Baum(-parker) zum Traum(-schlepper) – so lässt sich mit wenigen Worten die Karriere eines Farmall DED 3 von 1954 beschreiben, den Stefan Schuck gerettet hat. Als der Schlepperfreund aus der Pfalz von dem einstmals roten Traktor erfuhr, befand sich der Oldie, seit Jahren schon in einem Wäldchen abgestellt, in beklagenswertem Zustand, völlig bemoost, verwittert, verrostet und schon dem Schrotthändler avisiert. Hinfahren – anschauen – abholen, das waren bald nach der „Witterungsaufnahme“ die entscheidenden Aktionen. Heute erstrahlt der alte Farmall wieder in neuen Glanz. Möglich wurde das nicht zuletzt auch durch die Unterstützung der umtriebigen McCormick-Fangemeinde, der IHC-Vertretung und IHC-Kenner Johann Hood. Mehr wollen wir an dieser Stelle aber nicht vorwegnehmen, viel ausführlicher kann man das in der jüngsten Ausgabe der Schlepper Post nachlesen. Nicht vergessen: Das Heft ist seit 3. Januar 2014 überall im Handel erhältlich!

Alte Traktoren, ihre Ersatzteile und Accessoires sind wertvoll und oft begehrt. Das ruft in wachsendem Ausmaß Langfinger und kriminelle Schieber auf den Plan, die gerne auf Treckertreffen nach Beute Ausschau halten und nicht selten dreist zugreifen. Da sind schon ganze Schlepper in unbeobachteten Momenten entwendet worden, selbst sperrige Dekostücke oder Anbauteile haben kriminelle Liebhaber gefunden. Die Erkenntnis ist traurig: Auf Schkepper-Treffen wird gestohlen. Johannes Hafermann und Alexander Bank haben sich dieses unangenehmen Kapitels angenommen. Versprechen Wachdienste, Absperrungen und andere Maßnahmen Erfolge im Kampf gegen den Klau? Die Autoren haben Veranstalter befragt und auch mit der Kriminalpolizei gesprochen. Das Thema, bei dem die Freundschaft bekanntlich aufhört, geht alle Schlepperfreunde an. Die neue Ausgabe der Schlepper Post ist damit Pflichtlektüre für die gesamte Szene! Seit 3. Januar, na Sie wissen schon… Aber gehen Sie hin, bevor das letzte Heft geklaut wird, das geht manchmal schneller als man denkt…

Immer wieder sind es Kindheits- und Jugenderinnerungen, die als Ursache für die Schlepper-Begeisterung angesehen werden können. So war es auch bei Horst Bädecker, dessen Herz für die R-Baureihe von Hanomag schlägt, weil seine Eltern einst mit einem solchen Schlepper ihre kleine Landwirtschaft in der Wesermarsch betrieben. Schön sind sie, diese Erinnerungen. Horst Bädecker hat sie für die Leser der Schlepper Post aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe (ab 3. Januar 2014 erhältlich) sind sie nachzulesen.

Getreideernte – da denkt man heutzutage an Ungetüme die den „Columbus“ von Claas. Ein paar Nummern kleiner hielten es die Jungs um Uwe Ziebur und Andreas Meier aus Steinberg: Sie setzten mehrere Einachser und einen zweiachsigen B 10 von Holder sowie zwei Bindemäher 5 B N von Fahr ein – eine sehenswerte Aktion, die unser Autor Michael Prelle im Bild festgehalten und zu einem interessanten Beitrag für die Leser der neuen Schlepper Post zusammengestellt hat. Der Staub, den die „schwere Technik“ bei der Arbeit aufwirbelt, hat allerdings nicht zu einem staubtrockenen Beitrag geführt – ganz im Gegenteil.

Das zweitakt-typische „Rengtenteng“ und die blauen Abgaswolken sind charakteristisch für den DKW Munga. Bei Grenz- und Katastrophenschutz-Einheiten gehörte der kleine, in großen Stückzahlen auch für die Bundeswehr beschaffte Geländewagen seinerzeit zum Alltag. Allgemeines Staunen erregen heute allerdings die frühen Bemühungen, den deutschen Jeep-Verschnitt auch in der Landwirtschaft publik zu machen und einzuführen. Die Erprobungen und Versuche waren damals ziemlich engagiert, auch wenn sie im Ergebnis nicht zum Ziel führten. Unser Fachautor Michael Prelle hat recherchiert und dabei eine Menge historischer Fotos ausgegraben. Freunde historischer Technik werden ihre Freude daran haben. Deshalb: Gleich in den Zeitschriftenhandel und die neue Ausgabe der Schlepper Post besorgen.

Auch in der neuen Ausgabe der Schlepper Post (1/2014) informieren wir wieder in Wort und Bild über zahlreiche Treckertreffen aus dem vergangenen Herbst. Unsere Mitarbeiter haben sich diesmal in Aurich, Beeck und Hillscheid, auf der Domäne Dahlem, in Lipsia, Obergrenzebach und in Tettnang umgeschaut und berichten von den Veranstaltungen „an der Basis“. Vielleicht ist Ihr Schlepper ja auch auf einer der zahlreichen Abbildungen zu sehen – Sie sollten also die nächste Ausgabe der Schlepper Post nicht verpassen – seit 3. Januar 2014 im Handel!

„Kleinkünstler“ ist der Bericht über die begnadeten Modellbauer Jörg Scepanski und Tobias Porschen in der neuen Schlepper Post betitelt. Ihre Kunst wird dabei keinesfalls als klein bezeichnet, vielmehr die Modelle, die die beiden bauen: Der 12er Lanz und der Landini SL 50 sind immerhin in den ungewöhnlichen Maßstäben 1:4,5 bzw. 1:6,7 gebaut. Auf Rohlingen aus italienischer Fertigung aufbauend, fertigten die beiden Rheinländer für den Lanz Motor, Getriebe usw. originalgetreu und betriebstauglich im Modellmaßstab an. Auch wenn beide aus dem Maschinenbaufach kommen sind das reife Leistungen. Unser Redakteur Alexander Bank hat die beiden besucht, sich Bauteile und komplette Modelle angeschaut. Und die beiden haben auch schon mal einen Vorgeschmack auf zukünftige Projekte gegeben: In der Pipeline ist der 11er Deutz, dessen Getriebe alles andere als eine einfache Konstruktion ist. Erfreuen Sie sich mit uns an diesen Modellen – alles weitere in der nächsten SPo-Ausgabe, seit 3. Januar 2014 im Handel.

Natürlich hält auch die erste 2014er Ausgabe der Schlepper Post mit den „üblichen Zutaten“ nicht hinter dem Berg: Es gibt wieder eine Vielzahl von Meldungen und Kurznachrichten, kleinen und großen Anzeigen sowie einen gut gefüllten Terminkalender mit allen Veranstaltungen, die im neuen Jahres von Bedeutung sind. Freuen Sie sich also schon jetzt auf ein Heft, dass das Herz der Schlepper-Freunde höher schlagen lässt! Von wegen Winterschlaf?!

Auf zum Zeitschriftenhändler,

die neue Schlepper Post wartet seit 3. Januar 2014 auf ihre Käufer!

Vorankündigung – jetzt schon notieren: