Traktor Spezial 5 (2013 – 4)

Seit 27. September 2013 im Handel: TRAKTOR Spezial, Ausgabe 4/2013

TRAKTOR Spezial, die einzige Zeitschrift, die sich speziell an die Freunde der Youngtimer unter den Schleppern und landwirtschaftlichen Maschinen wendet, hat seit dem erstmaligen Erscheinen viele Freunde gefunden. Und wir sind überzeugt, dass es in Zukunft noch viel mehr werden. Nicht zuletzt wird dazu auch die neue Ausgabe von TRAKTOR Spezial einen wichtigen Beitrag leisten, denn das neue Heft ist wieder voll mit interessanten, lesenswerten Geschichten und Porträts und besticht durch eine Vielzahl von bislang unbekannten, sehr schönen Abbildungen. Wir sind sicher: Diese Ausgaben wird auch Ihnen gefallen! Deshalb:

Gleich das neue Heft im Handel besorgen, oder gleich beim Verlag bestellen!

Auf nach Aufenau: Diesem Ruf der Regionalgruppe Rheinland-Pfalz folgend, trafen sich die Mitglieder des Unimog-Clubs Gaggenau in diesem Jahr im hessischen Aufenau bei Wächtersbach, und zwar auf dem örtlichen Motocross-Gelände. Und weil das Wetter so schön schlecht war, kamen vornehmlich die jüngeren Mogs der Reihe U 1300 auf der matschigen und mit steigungsreichen Abschnitten gesegneten Strecke bestens zur Geltung – kein Wunder, wer fährt schon gerne mit seinem restaurierten 2010er gerne durch den dicken Dreck?! Genau 158 Fahrzeuge wurden von Regional-Leiter Klaus Lucas gezählt, und die gaben im Gelände ihr Bestes. Unser Redakteur Alexander Bank hat das Spektakel beobachtet und eindrucksvolle Bilder mitgebracht – für die neue Ausgabe von TRAKTOR Spezial, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Das neue Heft ist seit 27. September 2013 zum Zeitschriftenhandel erhältlich!

Ein ganz besonderes Jubiläum verdient 2013 Aufmerksamkeit: Vor 50 Jahren gelang es erstmals, für die Ernte auf Saatzuchtparzellen einen speziellen Mähdrescher erfolgreich einzusetzen. Frühere Versuche mit derartigen Spezialgeräten hatten gezeigt, dass die unabdingbare Forderung nach größtmöglicher Reinhaltung des Zuchtgetreides nicht erreicht werden konnte, weil die Maschinen nicht vollständig entleert werden konnten. Erst 1963 gelang es Hans-Ulrich Hege, eine Maschine zu entwickeln, die für die relativ kleinen Zuchtparzellen die richtige Größe hatte und die Bedingung der Sortenreinheit für die Feldversuche erfüllen konnte. Unser Autor Jan Welkerling hat sich dieses interessanten Themas angenommen und kenntnisreich eine lesenswerte Technik-Geschichte zusammengestellt – natürlich mit jeder Menge technische Daten und Erklärungen dazu, wie die Saatzucht in Deutschland grundsätzlich abläuft. Das sollte kein Schlepperfreund versäumen!

Den Siegeszug der Magnum-Reihe von CaseIH beschreibt unser Fachautor Etienne Gentil aus berufenem Munde: Er war selbst ab 1989 jahrelang bei diesem Hersteller als Kundendienstleiter tätig. Er begleitete damals die Markteinführung der legendären Magnum-Schlepper, die im Anschluss an die Vorstellung im November 1989 erst im Frühjahr und Sommer 1991 erfolgen konnte. Hintergrund waren für die Zulassung auf dem europäischen Markt notwendige Anpassungen, wie z.B. breitere Kotflügel und eine vollständige Beleuchtungseinrichtung. Ab 1991 bestand die Möglichkeit, in den neuen Bundesländern das schwere Gerät auf den dort vorhandenen riesigen Äckern arbeiten zu lassen. Die spannenden Umbrüche, die sich damals auf politischer und gesellschaftlicher Ebene vollzogen, wirkten auf die CaseIH-Mitarbeiter und Verkäufer durchaus beflügelnd, denn ein besseres „Erprobungsfeld“ als die vormaligen LPG’s hätte sich kaum finden lassen. Lesen sie diesen spannenden, an Insiderwissen reichen Bericht in der neuen TRAKTOR Spezial – seit 27. September 2013 überall im Handel erhältlich!

Dietmar und Anna Appel betreiben im Donaumoos, der größten Niedermoor-Region in Deutschland, ein Lohnunternehmen. Sie vertrauen seit der Gründung 1961 auf Maschinen von Claas. Als sie 2004 vom Hersteller einen Xerion Saddle-Trac angeboten bekamen, griffen sie zu – ohne zunächst zu ahnen, dass es sich um ein ganz besonderes Exemplar handelte, denn die Serien-Endnummer war niedrig, das Baujahr mit 1997 angegeben, und da gab es solche Saddle-Tracs bekanntlich noch nicht. Mehr soll aber an dieser Stelle aber über diesen mehrfach umgebauten und interessant ausgerüsteten Trac noch nicht verraten werden, damit die Spannung erhalten bleibt. Deshalb: Gleich am 27. September 2013 im Zeitschriftenhandel die neue Ausgabe von TRAKTOR Spezial besorgen, oder – noch einfacher – im Verlag bestellen!

„Wat dem een sing Uhl, is dem angeren sing Nachtijall“ – frei in die Sprache der Trecker-Fans übersetzt, bedeutet das etwa „Was für den einen der 15er Deutz ist, ist für den anderen ein DX 6.30“. Damit ist die Trecker-Leidenschaft von Christian Mack abgesteckt: Der Niederrheiner nennt, durchaus ungewöhnlich, als reines Hobbyfahrzeug einen schweren DX 6.30 sein Eigen, der mit seiner Höhe von 2,68 m noch längst nicht in jede Fertiggarage passt. Dass sich Christian ausgerechnet für diese Reihe so interessiert, ist schnell gesagt: In seiner Jugend konnte er die kräftigen, grünen Deutz-Schlepper hautnah auf dem Acker beobachten. Das prägt natürlich. Sein Ziel, einen 6.10 oder 6.30 zu besitzen, hat er nie aus den Augen verloren. Als er sich vor ein paar Jahren auf die intensive Suche nach einem ordentlich erhaltenen Vertreter dieser Art umzusehen begann, stellte er schnell fest, dass eine Menge Schrott im Angebot war – auch unter den 10 Angeboten aus beinahe allen Teilen Deutschlands, die er bei Besuchen vor Ort genauer unter die Lupe nahm. Seinen DX 6.30 fand er schließlich in Bayern. Die ganze Story von Trecker und Besitzer können Sie gemütlich in der neuen Ausgabe von TRAKTOR Spezial nachlesen, die seit 27. September 2013 überall im Handel oder direkt beim Verlag erhältlich ist!

Wer sich einen alltagstauglichen Schlepper kauft, freut sich oft über eine Überführungsfahrt auf eigener Achse in die heimatliche Sammlung. Dieses Vergnügen war Michael Klöppel aus dem rheinland-pfälzischen Thür nicht vergönnt: Der 27jährige MF-Fan kaufte sich einen der legendären Achtzylinder aus der MF-Reihe 1155, und der stand nun mal nicht um die Ecke, sondern im Bundesstaat Illinois in den USA. Genau der sollte es sein, weil Preis und Zustand stimmten – und weil so ein Schwergewicht in der eigenen MF-Kollektion noch fehlte, denn in Deutschland wurden diese Modelle nie angeboten. Aus dieser Konstellation erwächst manch spannende Frage, zum Beispiel, wie man das gute Stück dann am besten und sichersten über den großen Teich bekommt, wenn die Überführung auf eigener Achse schon aus naheliegenden Gründen ausscheiden muss. Natürlich löste Klöppel das Problem, aber mehr wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten. Die ganze Story lesen Sie in der neuen Ausgabe von TRAKTOR Spezial, die seit 27. September 2013 im Handel erhältlich ist. Also: Nix wie hin!

Eine Karussellfahrt für Strohballen – gibt es das? Ja, wenn man die quaderförmigen Ballen mit dem „Express-Ballenautomat BE 125“ von Kemper einsammelt. Der Ladewagen sammelt die Ballen auf und lässt sie auf einem raffiniert konstruierten Fördersystem nacheinander bis in die vierte Etage des Wagens ovale Runden drehen – bis alles voll ist. Das alles geschieht im Einmannbetrieb und vollautomatisch. In umgekehrter Richtung erfolgt das Entladen. Das Ganze geht überraschend zügig vonstatten – und damit werden hohe Stückzahlen in kürzester Zeit erreicht. Voraussetzung sind aber ein paar Regeln, die eingehalten werden wollen. Willi Holtmann aus dem Oldenburger Land hat sich einen gut erhaltenen BE 125 zugelegt und arbeitet gerne mit dem Fahrzeug. Als Zugmaschine verwendet er einen Eicher EA 600, der ideal dazu passt. Unser Autor Michael Prelle hat sich die Arbeit mit dem Express BE 125 angeschaut und zahlreiche Tipps und Kniffe notiert, wie man mit dem interessanten Gespann am besten umgeht. Fazit: Da kann man was lernen! Und noch ein Tipp: Es steht in der neuen Ausgabe von TRAKTOR Spezial, die seit 27. September 2013 im Handel erhältlich ist!

„Er hat nicht dieses Brüllen der Schlüter-Motoren, aber die Kraftentfaltung ist der Hammer.“ Holger Wendt charakterisiert seinen Schlüter Super 2000 mit MAN-Motor mit wenigen Worten, aber sehr treffend. Nur zwei Exemplare wurden in Freising gebaut, einen hebt Wendt auf. Und nicht nur das: Er ist regelrecht verliebt in dieses Kraftpaket von Schlüter. Das allerdings verwundert nicht, wenn man einerseits weiß, dass sein 14 Jahre älterer Bruder Roger Wendt in der Schlüter-Szene als Sammler kein Unbekannter ist und andererseits der kleine Holger schon seit seiner Kindheit mit den Schlüter-Traktoren auf du und du ist. Unser Autor Gerald Sandrieser stellt Schlepper und Besitzer aus dem Kraichgau in einem ausführlichen und reich bebilderten Porträt vor – ein weiterer Grund, sich gleich das neue Heft der TRAKOR Spezial zu besorgen (seit 27.9. im Handel) oder direkt beim Verlag!

Der gleichzeitig als System-Trac und Trägerfahrzeug konzipierte Xerion von Claas hat eine überaus spannende Entwicklungsgeschichte. Sie reicht bis zu den 1950er Jahren zurück, als den Ingenieuren beim Hersteller Claas ein landwirtschaftliches Mehrzweckfahrzeug gedanklich vorschwebte. Anders jedoch als beim Lanz Alldog oder beim Fendt-Geräteträger packte man in Harsewinkel zwei Fahrzeuge zusammen und machte eins daraus: 1956 entstand mit dem Claas Huckepack ein Fahrzeug, das Mähdrescher und Geräteträger zugleich war. Bis zum Modell Xerion der Gegenwart war der Weg allerdings weit und zuweilen auch steinig. Doch die Beharrlichkeit des seit 100 Jahren bestehenden Landtechnik-Konzerns aus Harsewinkel wurde belohnt: Heute ist der Xerion in seiner Art das einzige erfolgreich am Markt bestehende Mehrzweckfahrzeug überhaupt. Die Entwicklungsgeschichte zeichnet unser Autor Gerald Sandrieser wie immer kenntnisreich und mit interessanten Details gespickt nach – ein „Muss“ demzufolge für alle Freunde der schweren Claas-Modelle, die es schon jetzt kaum erwarten können, die neue Ausgabe von TRAKTOR Spezial endlich in die Hand nehmen zu können. Am 27. September war es endlich soweit – an diesem Tag erschien die neue Ausgabe von TRAKTOR Spezial!

 

Selbstverständlich finden Sie auch in dieser Ausgabe von TRAKTOR Spezial wieder jede Menge Kurzmeldungen und Infos aus der Szene, große und kleine Anzeigen, Leserzuschriften und vieles mehr – kurzum alles für die Freunde von Schlepper, die einerseits noch nicht zur Kategorie der „richtigen“ Oldtimer, andererseits aber auch nicht zum alten Eisen gehören. Deshalb:

Versäumen Sie nicht die neue Ausgabe, die seit 27. September 2013 überall im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.