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| Unsere Partner-Agentur LeasingContact aus Köln bietet unter dem Motto "von Kopf bis Fuß auf Schlepper Post eingestellt" jetzt allerhand Kleidungsstücke an, die dem Schlepper Post-Leser geradezu auf den Leib geschneidert wurden. |
| Im Archiv unseres Museums sind allerhand Bücher, Betriebsanleitungen, Ersatzteillisten, Typenblätter und natürlich auch Prospekte doppelt vorhanden. Dieses Material möchten wir zugunsten unserer Vereinskasse abgeben. Schauen Sie doch mal auf unserer Museumsseite vorbei: www.lkw-museum.de |
Die Schlepper Post 1/2012 hat für die Leser ganz große und ganz kleine Schlepper im Angebot: Wir stellen die winzigen Obstbauschlepper der Firma Rancke vor, die in Steinkirchen im „Alten Land“ (Kreis Jork, Nordelbe) in den 1950er Jahren Traktoren gebaut wurden. Dazu weiß man nicht nur im Museum „Altes Land, Geschichte und Kultur“ in Jork interessante Details zu berichten, sondern richtig rund wird die Story durch die Geschichte einer schwäbischen Frau, die sich eigentlich nicht für Schlepper interessierte, sich dann aber doch in einen putzigen blauen Rancke-Kleinschlepper verguckte.
Um einen echten Riesen geht es dann in der Geschichte über den Fahr D 800, der aus Argentinien stammt, äußerlich Anleihen bei den Fahr-Modellen nimmt, technisch aber den „Deutz-Stall“ nicht verleugnen kann. Die Historie dieser raren Fahrzeuge, um die sich mancherlei Gerüchte und Geschichten ranken, führt denn auch nach Südamerika, denn der rot lackierte und aus Gründen des Marken-Prestiges mit Fahr-Schriftzügen versehene Deutz Deca 110 wurde bei Deutz Argentina S.A. gebaut und war für den dortigen Markt vorgesehen. Eine recht verworrene Modellgeschichte also, in die die SPo 1/12 anhand eines D 800, den es über Belgien zu einem Sammler nach Sachsen verschlagen hat, etwas Licht bringt.
Auch die Modellbauer kommen in der neuen Schlepper Post nicht zu kurz. Wir stellen einen Sammler vor, der sich der Traditioinsmarke „Steiff“ aus Giengen an der Brenz verschrieben hat. Dabei geht es aber nicht etwa um die Teddybären und Plüschtiere, sondern um die weithin in Vergessenheit geratene Vielfalt an Landmaschinenmodellen, von denen die schwäbische Kultmarke eine beachtliche Anzahl unterschiedlicher Typen von MAN, MB trac und natürlich Unimog im Angebot hatte und über mehrere Jahrzehnte anbot.
Außerdem berichten wir über diverse Veranstaltungen, von denen das Lanz-Treffen im holsteinischen Dobersdorf herausragte: Auf einem großzügigen Gutshof fand dieses Markentreffen mit historischem Schwerpunkt statt, wobei sich das Fachwissen der Organisatoren und die beeindruckende Anzahl der hier museal erhaltenen Lanz-Schlepper mit spannender Historie zu einem veranstalterischen Höhepunkt vereinten – weit entfernt von den üblichen Festen mit Kirmesqualität, wie man sie allzu oft findet.
Schließlich erklären wir in weiteren Beiträgen, was ein „Agrarium“ ist und warum Schlepper hinter Glas gestellt werden - das und vieles mehr steht in der Ausgabe Januar/Februar der Schlepper Post, die ab 6. Januar 2012 zu haben ist!
Außerdem ganz brandaktuell in der neuen Schlepper Post: Sämtliche Veranstaltungstermine für 2012 -
eine Pflichtlektüre für jeden Schlepperfreund!
Inhaltsverzeichnis:
